Nothing more to tell


Rezension zu „Nothing more to tell“

Autor*in: Karen M. McManus

Verlag: Cbj 

Ab 14

Rezensionsexemplar

Inhalt=

Als Brynn wieder in ihre Heimatstadt zieht, möchte sie unbedingt den Mord an ihrem Lieblingslehrer, vor vier Jahren, aufklären. Doch dabei kommt sie auch ihrem alten besten Freund Tripp wieder nahe, ausgerechnet einer der drei, die den Lehrer Mr Larkin damals fanden. Tripp scheint mehr zu wissen, als er der Polizei mitteilte. 

Umso mehr sie über die Vergangenheit ausgräbt umso mehr kommt raus, dass alles was sie glaubte zu wissen ganz anders war…

Fazit=

Ich liebe die Thriller von Karen M. McManus. Sie sind immer raffiniert ausgearbeitet und man muss die ganze Geschichte lang knobeln, wer es denn jetzt war. Der Plottwist ist immer für eine große Überraschung gut. 

Auch ihr Schreibstil ist so fesselnd.

Das Buch ist aus Brynn und Tripps Perspektive. 

Man merkt, dass Tripp etwas zu verbergen hat, aber selbst auf seinen Seiten hält er es gut verborgen. 

Ich mag beide Hauptcharaktere sehr gerne.

Auch wenn die Geschichte nicht „You´ll be the death of me“ übertrumpfen kann, ist es ein gelungener spannender Jugendthriller. 

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