Like Fire we burn

Rezension zu „Like Fire we burn“

Autor*in: Ayla Dade

Verlag: Penguin Verlag

Rezensionsexemplar

Inhalt

Auch nach zwei Jahren sind Arias Gefühle für Wyatt noch da, aber auch die Wut auf ihn. Wut, dass er sie betrogen hat. Der Schmerz sitzt tief. Nie mehr möchte sie was mit ihm zu tun haben, aber als sie zurück nach Aspen kommt um sich um ihre kranke Mutter zu kümmern laufen sie sich immer wieder über den Weg. Zum Glück lernt Aria jemanden neuen kennen, doch ein Ausflug verändert alles…

Kurz Meinung:

Ich glaube jetzt steht es fest, dass ich die Reihe nicht weiterlesen werde. „Like Snow we Fall“ hat lange gedauert, um mich abzuholen und „Like Fire we burn“ noch länger. Irgendwie zieht sich die Geschichte. Ich kann etwas nachvollziehen, warum so viele beide Bänder lieben. Aspen ist ein schöner Wohlfühlort, viele finden sich in den Charakteren wieder… Nur leider ich nicht.

Like Snow We Fall

Rezension zu „Like Snow we Fall“

Autor*in: Ayla Dade

Verlag: Penguin Verlag

Altersempfehlung: ab 15

Rezensionsexemplar

Inhalt

Auf der Flucht vor ihrem alten Leben kommt Paisley nach Aspen, um an der renommierten iSkate Schule zu trainieren. Ihr großer Traum ist es als Eiskunstläuferin bei der Olympia mitzumachen. 

In Aspen trifft sie auf den arroganten und abweisenden Snowboarder Knox. Die Anziehungskraft zwischen den beiden ist stark, doch er hat sich geschworen niemals etwas mit einer Eiskunstläuferin anzufangen. Während er mit seinen inneren Dämonen kämpft, taucht immer öfters Paisley in seinem Kopf auf. 

Werden sie es schaffen sich voneinander fernzuhalten? 

Fazit

Ich hatte sehr hohe Erwartungen an das Buch. In jeder Rezension, die ich gelesen hatte, wurde es als Jahreshighlight, oft sogar Lieblingsbuch, bezeichnet. Also hatte ich eine Geschichte erwartet, die mich von Anfang an umhaut und zu Tränen rührt. 

Wie soll ich sagen, es hat meinen Erwartungen nicht entsprochen.

Die ersten 100 Seiten waren eine Katastrophe. Ich kam weder mit der Handlung noch mit den Charakteren klar. Die Hauptfiguren waren extrem mit Klischees vollgepumpt, viel zu übertrieben. 

Dazu muss ich anmerken, dass ich eigentlich mich nie an Klischees störe, aber für mich hatte es einfach die Geschichte ruiniert. Ich war so kurz davor abzubrechen und habe das Buch auch mehrere Tage nicht mehr in die Hand genommen.

Als ich es dann wieder in die Hand genommen habe fing für mich die Geschichte erst wirklich an.

 Endlich erlebte ich auch die Schönheit der Geschichte. Ich wurde von den Seiten gefesselt und las den Rest in einem Rutsch. 

Trotzdem wurde das Buch kein Highlight, aber dafür eine schöne Liebesgeschichte. 

Ich habe schon den 2. Teil Zuhause und freue mich darauf. 

El Mismo Sol-unter derselben Sonne

Rezension zu „El Mismo Sol- Unter derselben Sonne“

Autor*in: Alvaro Soler

Altersempfehlung: ab 11

Verlag: PENGUIN Verlag

Rezensionsexemplar

 

=Inhalt

Wie ist eigentlich der Sänger Alvaro aufgewachsen? Warum kann er so viele Sprachen? Wie kam es zum Erfolg? Das sind Fragen, die einem das Buch beantworten. Alvaro zeigt, dass alles geht wenn man an sich glaubt.

 

=Fazit

Ich habe das Buch schnell durchgesuchtet. Das Leben von Alvaro Soler ist nicht nur unglaublich aufregend, sondern auch mega lustig. Besonders spannend fand ich die Geschichten aus seiner Kindheit und seinen Weg zum Ruhm. Ich bin fasziniert von Alvaro und habe mir durch das Buch eine komplett neue Meinung über ihn gebildet. Die Hauptaussage des Buches ist, dass man an sich glauben soll.

Play&Pretend

Rezension zu Play&Pretend ✨🤎

Autor*in: Nena Tramountani🥀

Verlag: Penguin Verlag🍁

Altersempfehlug: ungefähr ab 15😎

Rezensionsexemplar. 🎊

Inhalt:

Jemand anderes sein, eine Rolle spielen, sich verstecken, dass ist was Briony am Schauspielen so mag und das warum soll keiner wissen. Doch dann bekommt sie eine Hauptrolle in einem Liebesstück und ausgerechnet der attraktive, talentierte Schauspielstudent Sebastian spielt die andere Hauptrolle. Beim üben lässt er ihr Herz höher schlagen, doch schon bald merkt Briony, dass sie nicht als einzige ein Geheimnis hat…

Meinung 🤗:

Fange ich mal mit dem Schreibstil an:

Die Geschichte ist angenehm geschrieben, man kommt gut durch.

Meine erste Meinung zu Sebastian war, dass er bestimmt voll arrogant ist. Wie er sich direkt versucht an Briony „ranzuschmeissen“ lässt ihn wie ein Playboy aussehen. Doch sobald die Perspektive auf seine Sicht gewechselt ist hat es sich schlagartig verändert. Sebastian ist ein total sympathischer redelustiger Junge, der sich einfach etwas in Briony verknallt hat. Briony dagegen hat viel zu viel mit ihren Problemem zu kämpfen als sich so schnell in einen Flirt(oder noch mehr) zu stürzen, dass glaubt sie zu mindestens. Die Geschichte zaubert einem ein Lächeln ins Gesicht, aber in der nächsten Sekunde möchte man sofort losheulen.

(Folgendes könnte kleine Spoiler enthalten:)🙈

Ich finde bei der Geschichte den Umgang mit psychischen Krankheiten sehr besonders. Oft werden sie romantisiert/ als doch nicht zu schlimm abgestempelt. Die Geschichte hat mir selber einiges neues beigebracht. Die Krankheiten haben sich nicht schlagartig verbessert, wegen der einen Person im Leben, es war auch nicht wie ein Wunder weg. Auch, dass jede psychische Krankheit für einen persönlich anders ausfällt wird einem dort gut beigebracht.