Wie ein Schatten im Sommer

Rezension zu „Wie ein Schatten im Sommer“

Autor*in: Adriana Popescu

Verlag: Cbt

Altersempfehlung ab 14

Rezensionsexemplar

=Inhaltsangabe

Vio zieht mit ihrer Familie von München aufs Land. Sie brauchte einen Neuanfang und so schlecht scheint es in dem Dorf gar nicht zu sein, schließlich hat sie direkt einen persönlichen Fremdenführer. Konstantin ist nicht nur mega süß, sondern stellt sie auch seiner Clique vor, die Vio direkt aufnehmen. Alles scheint perfekt wären da nicht andauernd diese fremdenfeindlichen Sprüche und Aktionen. Hat Konstantin etwa auch etwas damit zu tuen?

=Charaktere

Vio ist aus der Großstadt aufs Land geflüchtet, da wo keiner Bescheid weiß. Trotzdem ist sie erst nicht so begeistert vom Landleben. Bis sie Konstantin kennenlernt, der ihr Herz höhet schlagen lässt. Vio ist sehr sympathisch. Sie lässt sich nichts sagen und hält bei Rassismus nicht die Klappe.

Konstantin, der junge vom lande, möchte am liebsten sein ganzes Leben in dem Dorf bleiben. Einerseits mag man ihn, anderseits hasst man ihn manchmal. Er ist einfach zu leichtgläubig und muss in seinen Augen etwas beweisen.

Mone ist eine gute Freundin von Konstantin, die Vio direkt mit offenen Armen aufnimmt. Sie wird eine richtig gute Freundin für Vio und ist immer für sie dabei.

Robin ist der große Bruder von Konstantin. Lange weiß man nicht so richtig was man von ihm halten soll. Ich finde es wichtig, dass er versucht seinen Bruder zu beschützen.

=Schreibstil

Der Schreibstil war echt toll. Ich wollte gar nicht mehr aufhören zu lesen. Es wird immer abwechselnd aus der Sicht von Vio und Konstantin geschrieben. Die Geschichte hat mich richtig mitgenommen. Es war mein erstes Buch von Adriana Popescu und ich freue mich schon darauf bald ein nächstes von ihr zu lesen.

=Fazit

Augen nicht verschließen. Genau das müssen die Menschen in Walddorf lernen. Genau das lernt man selber beim lesen des Buches. Ich empfehle die Geschichte jedem, der mehr über Rassismus lesen möchte. Es ist unheimlich mit wie man mit so Überzeugung das Richtige zu tuen so schlimm handeln.

Als die Stadt in Flammen stand

Rezension zu „Als die Stadt in Flammen stand“🔥

Autor*innen: Kimberly Jones, Gilly Segal⚡️

Verlag: Cbt💫

Altersempfehlung: ab 12🌚

Rezensionsexemplar🥀

 

=>Inhalt

Lena und Campbell könnten nicht unterschiedlicher sein. Lena ist selbstbewusst, hat Freunde und einen Freund🛍. Campbell fühlt sich eher fehl am Platz in der neuen Schule. 😣Als sie aufeinmal beide Seite an Seite mitten in Unruhen bei einem Fußballmatch sich befinden und sich diese in die Stadt ausbreiten, müssen sie zusammen bleiben um zu überleben.😨

 

 

=>Charaktere

Ich finde Lena manchmal etwas leichtgläubig. Sie himmelt ihren Freund an wie verrückt, egal wie daneben er sich benimmt. Trotzdem finde ich es süß, dass sie Campbell nicht mehr alleine lassen möchte.❤️‍🔥

Campbell ist in ihren Gedanken häufig an ihr altes Leben und wie toll es doch war. Doch jetzt ist sie überhaupt nicht wie noch vor ein paar Monaten. Außer dem Umzug hat sich eigentlich nichts verändert. Ich verstehe nicht, warum sie nicht einfach versucht nochmal richtig neu zu beginnen und so. Manchmal kommt sie aus ihrer selbstgebauten Höhle urplötzlich raus. Das finde ich gut!⚡️⚡️

 

=>Schreibstil

Die Geschichte ist immer abwechselnd aus Lenas und aus Campbells Sicht geschrieben. Beide haben ihre eigene Art zu denken und zu sprechen. Man kommt sehr gut durch das Buch.

 

=>Fazit

Rassismus, Zusammenhalt und überleben, darum geht es in „ Als die Stadt in Flammen stand“. Das Buch zeigt wie schnell sich wegen Entscheidungen riesige Unruhen ausbreiten können. Die Geschichge hat mich fasziniert ! Der Beginn der Freundschaft arbeitet sich präzise voran. Die Eskalation erschüttert einen zu tiefst! Diesen Hass und die Gewalt ist einfach schrecklich. Das Buch wurde sehr gut umgesetzt!! Ich empfehle es jeden, der ein Buch sucht, was einen nicht mehr loslässt mit einer starken Aussage!